Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diesmal die Insel von der sowjetischen Besatzung angegriffen und Toyohar wurde nach der sowjetischen Übernahme wieder als Juschno-Sachalinsk benannt worden. Die Siedlung existiert seit 1946 mit dem Status 'Landkreis'. Die Stadt Juschno-Sachalinsk ist reich an Öl- und Gasreserven und die in- und ausländische Unternehmen investieren hier in Öl und Gas. Hier befindet sich auch der Hauptsitz des größten Energieunternehmens in Ostrussland. Das Wirtschaftswachstum von Juschno-Sachalinsk, ist völlig abhängig von Erdöl und Erdölprodukten.
Gebäuden, die bis ins Japanische Reich zurückreichen, sind heute noch als Museen präsent. Das wichtigste davon ist das Juschno-Sachalinsk-Museum. Die Holzkirche, die katholische Kirche, das Tschechow Literatur und Kunstzentrum, das Eisenbahnmuseum, das Sakhalin Regionales Kunstmuseum, der Gagarin Park und das Gorny Vozdukh Skigebiet gehören zu den attraktivsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Warme Sommertage und eisige Wintertage kennzeichnen das Stadtklima. Der Juschno-Sachalinsk Flughafen ist 12,6 km südlich von der Stadt entfernt.
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